Mittwoch, 11. April 2012

Mimi und die stolzen Schwestern







Nach einer Woche Schreibpause fällt es nun schwer anzufangen. Wo fängt man an? Wo hört man auf? Es hat sich in diesen sieben Tagen ja einiges getan. Soll ich von der Geburt erzählen? Nein - wen interessiert das schon? Nur soviel sei gesagt: meine prognostizierte 2 Stunden-Geburt habe ich nicht ganz geschafft. nach einer Stunde war sie einfach schon da. Die Hebamme wollte zwar die Geburt noch etwas hinauszögern, weil sie den 4.4. als Geburtsdatum schöner fand als den 3.4., aber ich wollte nicht. (aus diversen Gründen).

Gut - es klingt jetzt natürlich auch cooler als es war - ich hatte den ganzen Tag über schon Wehen und bin einfach sehr spät ins Krankenhaus gefahren. Aber ich zähle immer erst die Zeit ab dem Momenten, ab dem ich die Wehen veratmen muss. Wenn ich sie ab der ersten Wehe zähle, dann waren es wohl 13 Stunden. :)

Die Stunden und Tage danach wurde gekuschelt, gestillt, gewickelt und die beiden stolzen Schwestern immer wieder daran erinnert, dass sie sich doch bitte die Hände waschen mögen, bevor sie diese der kleinen Maus in den Mund stecken. Denn das Beste an so einer kleinen Schwester ist, dass sie - wenn man ihr den Finger in den Mund steckt - an diesem ganz fest saugt und das kitzelt so lustig. Ich will jetzt nicht genauer darauf eingehen, wo diese kleinen Kinderfinger gesteckt sind, bevor sie im Mund der Mini-Prinzessin gelandet sind. Ich glaube wir brauchen das Kind nicht zu impfen - die Hardcore-Oral-Immunisierung hat bereits stattgefunden.





Kommentare:

  1. bezaubernde bilder ♥ hihi ja die drittkinder müssen ordentlich was aushalten, in jeglicher hinsicht!
    alles liebe euch,
    andrea

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  2. oh ja, das IST stolz, der da aus den augen schaut! wunderschöne fotos! und erzähl von der geburt - ich finde diese geschichten immer sehr spannend!

    lg klaudia

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